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`Sgt. Pepper's Magical Mystery Board´ *** Eigentlich passé, doch für Nostalgiker noch zum Lesen geöffnet ***
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Hi Hi Hilfe-ein Beatle wird 65-Ringo Starr
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 01.07.2005, 17:31 Titel: Hi Hi Hilfe-ein Beatle wird 65-Ringo Starr |
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Hi-Hi-Hilfe: ein Beatle wird 65-Ringo Starr
Vom tristen Arbeiterviertel Dingle in Liverpool bis zur exklusiven Hotelsuite in Beverly Hills: Ringo Starr hat in seinem Leben viel erreicht. Manchmal ist er arg ins Straucheln geraten, und er hat sich auch beinahe wie Who-Drummer-Kollege Keith Moon totgesoffen. Seit 17 Jahren aber rührt er Alkohol und Drogen nicht mehr an. Und seinen trockenen Humor hat der Beatles-Spaßvogel nie verloren. Auch wenn er am 7. Juli 65 Jahre wird: Ringo ist noch immer dieser schräge Hippie, bei dessen jungenhaftem Charme und Humor niemand auf die Idee kommt, ihn «alt « zu nennen.
Ringo Starkey, der 1962 für den wegen seiner unzulänglichen Schlagtechnik gefeuerten Pete Best Schlagzeuger der damals schon berühmten Beatles wurde, hat perfekt in das Quartett gepasst, das mit langen Haaren und unbekümmert charmanten Popsongs die Welt eroberte. Tausend Mal wurde schon gesagt, dass er der musikalisch am wenigsten begabte Beatle war, tausend Mal wurde auch bezweifelt, ob er überhaupt ein guter Schlagzeuger ist. Was aber alles auch nichts bringt; Ringo war das joviale Herz der «Fab Four», der Clown, der die Beatles zu einer herzerfrischend anderen Band machte.
In deren ersten beiden Spielfilmen, «A Hard Days Night» und mehr noch bei «Hi-Hi-Hilfe!» (»Help») rettete Ringo mit seinem Komiker-Talent die Aneinanderreihung von Gags. Ringo ist sarkastisch, ohne zu verletzen, er kann mit einem Scherz Spannungen in Luft auflösen - was unerhört wichtig bei dem Stress gewesen sein dürfte, dem die Beatles bis zu ihrer Auflösung 1970 ausgesetzt waren.
Und überhaupt: Paul McCartney, der überlebensgroße der beiden noch lebenden Ex-Beatles, hat es ihm 1969 per Postkarte bestätigt: «Du bist der größte Schlagzeuger der Welt. Wirklich.» Die Postkarten, die die anderen Beatles Ringo auch nach dem Ende der Band noch schickten, hat er vor einiger Zeit zufällig bei einem Umzug in einem Schuhkarton gefunden. Seit den Liverpooler Tagen hatten die anderen gewusst, dass er gerne Postkarten bekommt - je weiter weg, umso besser. Seine Bitte «Send me a Postcard» erfüllten sie fleißig in den 60er und 70er Jahren. Im vergangenen Jahr hat er aus den Karten mit den mal flapsigen, mal hintergründigen Sprüchen und hingekritzelten Zeichnungen ein Ringo-typisches, nettes Buch gemacht: «Postcards From The Boys».
Zwei Songs hat Ringo für die Beatles geschrieben, die auch tatsächlich auf Alben veröffentlicht wurden: «Octopus's Garden» und «Don't Pass Me By». Lead-Sänger durfte er etwas öfter sein: «With A Little Help From My Friends» und «Yellow Submarine» waren Beatles-Hits; Rock'n'Roll-Nummern wie «Honey Don't» und «Boys», Country-Balladen wie «What Goes On» bewiesen hinreichend, dass er nicht ganz so talentfrei war.
Ringo, als Schlagzeuger mit einem perfekten Timing ausgestattet, hat zwar immer ein bisschen Hilfe benötigt: Solohit «Photograph» schrieb er mit George Harrison, bei «It Don't Come Easy» spielte Harrison mit und «Back Off Boogaloo» wurde von dem Ex-Beatles-Gitarristen produziert. Diese drei Lieder waren seine größten Hits; nach den 70ern sank Starr, was die Plattenverkäufe angeht, in die Bedeutungslosigkeit ab.
Parallel zur zunächst vielversprechenden Solokarriere als Musiker versuchte sich Starr in den 70ern auch als Filmschauspieler - vom Spaghetti-Western «Blindman» bis zu Frank Zappas «200 Motels» und Ken Russels «Lisztomania». 1980 nahm er seine letzte Rolle an; in «Caveman» bestanden die Dialoge aus Grunzen. Bei den Dreharbeiten lernte er seine zweite Frau Barbara Bach kennen, mit der er seit 1981 verheiratet ist.
Aus der ersten, 1975 geschiedenen Ehe mit Maureen Cox stammen zwei Söhne und eine Tochter. Sohn Zak, der bei Moon trommeln lernte, auch schon mal Schlagzeuger bei den Who war und nun bei Oasis an den Drums sitzt. Zak und Jason machten Ringo zum zweifachen Großvater.
Mit Barbara Bach führte Starr bis 1988 ein ausschweifendes Jet-Set-Leben. Dann machten beide in den USA eine Alkoholentziehungskur. Seitdem zog er immer wieder mal mit seiner All-Starr Band durch die Hallen der Welt. Sein nach dem Tod Harrisons 2001 veröffentlichtes Album «Ringo Rama» war eines seiner besten seit vielen, vielen Jahren. Eine die All-Starr-Tournee 2004 dokumentierende DVD zeigte ihn in humoriger Bestform, vor seinem 65. Geburtstag kam ein weiteres Album, «Choose Love» (CNR) heraus. Nichts wirklich neues vom Ex-Beatle, aber noch immer 100 Prozent Ringo.
http://de.news.yahoo.com/050629/12/4lj3w.html |
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 08:34 Titel: Happy Birthday Richard Starkey M.B.E. |
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A Day In His Life 65 Years
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 10:24 Titel: Aus der Presse |
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Ringo Starr wird 65
Der Ex-Beatles-Drummer hat ein bewegtes Leben hinter sich und ist bis heute ein herrlich schräger Vogel.
Frankfurt/Main - Vom tristen Arbeiterviertel Dingle in Liverpool bis zur exklusiven Hotelsuite in Beverly Hills: Ringo Starr hat in seinem Leben viel erreicht. Manchmal ist er arg ins Straucheln geraten, und er hat sich auch beinahe wie Who-Drummer-Kollege Keith Moon totgesoffen. Seit 17 Jahren aber rührt er Alkohol und Drogen nicht mehr an. Und seinen trockenen Humor hat der Beatles-Spaßvogel nie verloren. Auch wenn er am Donnerstag 65 Jahre wird: Ringo ist noch immer dieser schräge Hippie, bei dessen jungenhaftem Charme und Humor niemand auf die Idee kommt, ihn "alt " zu nennen.
Ringo Starkey, der 1962 für den wegen seiner unzulänglichen Schlagtechnik gefeuerten Pete Best Schlagzeuger der damals schon berühmten Beatles wurde, hat perfekt in das Quartett gepasst, das mit langen Haaren und unbekümmert charmanten Popsongs die Welt eroberte. Tausend Mal wurde schon gesagt, dass er der musikalisch am wenigsten begabte Beatle war, tausend Mal wurde auch bezweifelt, ob er überhaupt ein guter Schlagzeuger ist. Was aber alles auch nichts bringt; Ringo war das joviale Herz der "Fab Four", der Clown, der die Beatles zu einer herzerfrischend anderen Band machte.
In deren ersten beiden Spielfilmen, "A Hard Days Night" und mehr noch bei "Hi-Hi-Hilfe!" ("Help") rettete Ringo mit seinem Komiker-Talent die Aneinanderreihung von Gags. Ringo ist sarkastisch, ohne zu verletzen, er kann mit einem Scherz Spannungen in Luft auflösen - was unerhört wichtig bei dem Stress gewesen sein dürfte, dem die Beatles bis zu ihrer Auflösung 1970 ausgesetzt waren.
Und überhaupt: Paul McCartney, der überlebensgroße der beiden noch lebenden Ex-Beatles, hat es ihm 1969 per Postkarte bestätigt: "Du bist der größte Schlagzeuger der Welt. Wirklich." Die Postkarten, die die anderen Beatles Ringo auch nach dem Ende der Band noch schickten, hat er vor einiger Zeit zufällig bei einem Umzug in einem Schuhkarton gefunden. Seit den Liverpooler Tagen hatten die anderen gewusst, dass er gerne Postkarten bekommt - je weiter weg, umso besser. Seine Bitte "Send me a Postcard" erfüllten sie fleißig in den 60er und 70er Jahren. Im vergangenen Jahr hat er aus den Karten mit den mal flapsigen, mal hintergründigen Sprüchen und hingekritzelten Zeichnungen ein Ringo-typisches, nettes Buch gemacht: "Postcards From The Boys".
Zwei Songs hat Ringo für die Beatles geschrieben, die auch tatsächlich auf Alben veröffentlicht wurden: "Octopus's Garden" und "Don't Pass Me By". Lead-Sänger durfte er etwas öfter sein: "With A Little Help From My Friends" und "Yellow Submarine" waren Beatles-Hits; Rock'n'Roll-Nummern wie "Honey Don't" und "Boys", Country-Balladen wie "What Goes On" bewiesen hinreichend, dass er nicht ganz so talentfrei war.
Ringo, als Schlagzeuger mit einem perfekten Timing ausgestattet, hat zwar immer ein bisschen Hilfe benötigt: Solohit "Photograph" schrieb er mit George Harrison, bei "It Don't Come Easy" spielte Harrison mit und "Back Off Boogaloo" wurde von dem Ex-Beatles-Gitarristen produziert. Diese drei Lieder waren seine größten Hits; nach den 70ern sank Starr, was die Plattenverkäufe angeht, in die Bedeutungslosigkeit ab.
Parallel zur zunächst vielversprechenden Solokarriere als Musiker versuchte sich Starr in den 70ern auch als Filmschauspieler - vom Spaghetti-Western "Blindman" bis zu Frank Zappas "200 Motels" und Ken Russels "Lisztomania". 1980 nahm er seine letzte Rolle an; in "Caveman" bestanden die Dialoge aus Grunzen. Bei den Dreharbeiten lernte er seine zweite Frau Barbara Bach kennen, mit der er seit 1981 verheiratet ist.
Aus der ersten, 1975 geschiedenen Ehe mit Maureen Cox stammen zwei Söhne und eine Tochter. Sohn Zak, der bei Moon trommeln lernte, auch schon mal Schlagzeuger bei den Who war und nun bei Oasis an den Drums sitzt. Zak machte Ringo zum zweifachen Großvater. Mit Barbara Bach führte Starr bis 1988 ein ausschweifendes Jet-Set-Leben. Dann machten beide in den USA eine Alkoholentziehungskur. Seitdem zog er immer wieder mal mit seiner All-Starr Band durch die Hallen der Welt. Sein nach dem Tod Harrisons 2003 veröffentlichtes Album "Ringo Rama" war eines seiner besten seit vielen, vielen Jahren. Eine die All-Starr-Tournee 2004 dokumentierende DVD zeigte ihn in humoriger Bestform, nach seinem 65. Geburtstag kommt ein weiteres Album, "Choose Love" (CNR) heraus. Nichts wirklich neues vom Ex-Beatle, aber noch immer 100 Prozent Ringo.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/947514
Ringo haut auf die Pauke
Ex-Beatle wird 65 Jahre alt und rührt Werbetrommel für neues Album Von OTZ-Korrespondent U. Schilling-Strack, London Im "Yellow Submarine" wollte Ringo Starr einst mit allen Freunden fröhlich feiern, und im Schatten des "Octopus´s Garden" war lange sein Stammplatz.
Am runden Geburtstag macht der Ex-Beatle allerdings erst mal das, was er schon immer liebte: Zum 65. am 7. Juli haut Ringo auf die Pauke. Für das neue Album muss die Werbetrommel gerührt werden, und deshalb ist der Schlagzeuger mit seiner Band "Roundheads" auf Tournee. "Choose Love", heißt das aktuelle Werk.
So populär ist der Drummer der Beatles, dass selbst die Bulldozer Respekt zeigen. Sein Geburtshaus in Liverpool, eigentlich von der Abrissbirne bedroht, wurde nach Protesten empörter Verehrer erst mal verschont. Ringos persönliche Kindheitserinnerungen sind nicht so rosig.
Mit sechs Jahren wurde Ritchie mit einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. Am Entlassungtag fiel er aus dem Bett und musste weitere sechs Monate in der Klinik bleiben. Die Altersgenossen hatten in dieser Zeit längst das Alphabet gemeistert. Der Rückstand war irgendwie nicht mehr aufzuholen. Mit elf Jahren mußte er wegen einer Brustfellentzündung noch einmal zwei Jahre ins Krankenhaus. Richard Starkey erklärte seine schulische Ausbildung hiermit für beendet .
Nach diversen Jobs als Eisenbahn-Bote oder Kellner entdeckte Ringo jedoch die Liebe zur Musik. Sein Stiefvater lieh ihm zehn Pfund für das erste Schlagzeug, und der Rest ist Geschichte. "Du bist der größte Schlagzeuger der Welt", lobte Paul McCartney. Als Drummer von Rory Storm und the Hurricans traf er die anderen Beatles während eines Engagements im Hamburger Kaiserkeller. Am 18. August 1962 verließ Ringo seine bisherige Band, ersetzte Pete Best und wurde mit den Beatles berühmt.
http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on9otzHOMHomNational38537&zulieferer=otz&kategorie=HOM&rubrik=Homepage®ion=National&auftritt=OTZ&dbserver=1
Ringo Starr
Der Spaßvogel der Beatles wird 65
© DPA Ringo Starr: ein Beatle wird 65
Von Carsten Heidböhmer
Er schaute stets mit einem traurigen Dackelblick in die Welt und war doch der Spaßvogel der Beatles. Auch wenn Ringo Starr nicht gerade ein Schlagzeugvirtuose war, hat er zum Sound der Band einen großen Beitrag geleistet. Jetzt wird er65 - und denkt noch lange nicht an Rente.
Auf dem Höhepunkt der Beatlemania Mitte der 60er Jahre schwärmten die meisten Mädchen nicht für den cleveren John, nicht für den Schwiegersohn Paul und für den stillen George schon gar nicht: Es war Ringo Starr, der mit seinem traurigen Dackelblick und seinem frischen Humor einen Großteil der Mädchenherzen höher schlagen ließ. Dass er auch als Schlagzeuger und Sänger seinen Teil zum Erfolg der Beatles beitrug, wird gerne unterschlagen.
Der am 7. Juli 1940 in Liverpool als Richard Starkey geborene Spross einer Arbeiterfamilie begann nach gescheiterten Anläufen als Botenjunge, Barkeeper und Schreiner 1959 seine musikalische Karriere bei der Band Rory Storm And The Hurricanes. Aus dieser Zeit stammt auch sein Künstlername: Ringo nannte er sich wegen der vielen Ringe an seiner Hand, Starr leitet sich von seinem Nachnamen ab. Bei einem Gastspiel im Hamburger Star Club traf er 1960 erstmals die Beatles, die ihn zwei Jahre später für den untalentierten Pete Best als Schlagzeuger in ihre Band aufnahmen.
Die Geburt des "Ringo-Sounds"
Doch auch Starr war auf seinem Instrument kein Überflieger: Die Legende besagt, dass auf der ersten Beatles-Single "Love me do" an seiner Stelle ein Studiomusiker trommelte. Doch im Laufe der Jahre entwickelte Ringo Starr seinen eigenen Stil, der vom Sound der Gruppe nicht mehr wegzudenken ist. Seine begrenzten Fähigkeiten setzte er derart effektiv ein, dass man noch heute den "Ringo-Sound" heraushört.
Immerhin drei Beatles-Songs stammen aus seiner Feder: "What goes on" in Zusammenarbeit mit John Lennon und Paul McCartney sowie "Don't Pass Me By" und "Octopus's Garden". Auf jedem Album - mit Ausnahme von "Let it be" - sang er mindestens ein Lied, darunter so legendäre Stücke wie "With A Little Help From My Friends" und "Yellow Submarine". Auch jenseits der Musik setzte er Höhepunkte: Die ersten beiden Beatles-Spielfilme, "A Hard Days Night" und "Help" leben geradezu von Ringos komischer Ader.
Erfolgreiche Solokarriere
Nach der Auflösung der Band 1970 gelang ihm zunächst eine überraschend erfolgreiche Solokarriere. Der musikalisch stets unterschätzte Ringo Starr feierte mit seinen Alben große Erfolge, "Back Off Bugaloo" (1972) und "Photograph" (1974) erklommen sogar die Spitze der Charts. Auch auf den Soloalben der anderen Ex-Beatles half er gelegentlich mit und blieb auf diese Weise seinen Bandkollegen lebenslang verbunden. Seit Mitte der 70er Jahre ist es um seine Musikerlaufbahn allerdings ruhiger geworden. Stattdessen machte er mit Drogen, Alkohol, künstlerischen Misserfolgen und persönlichen Schicksalsschlägen von sich reden.
Aus der ersten, 1975 geschiedenen Ehe mit Maureen Cox stammen zwei Söhne und eine Tochter. Sohn Zak, der bei dem Who-Schlagzeuger Keith Moon trommeln lernte, sitzt inzwischen bei Oasis an den Drums. Er sorgte auch dafür, dass Ringo inzwischen zweifacher Großvater ist.
Auch als Schauspieler gefragt
Parallel zu seinen musikalischen Aktivitäten versuchte sich Starr in den 70er Jahren auch als Filmschauspieler. Dabei deckte er so unterschiedliche Genres ab wie den Spaghetti-Western "Blindman", Frank Zappas Avantgarde-Film "200 Motels" und Ken Russels "Lisztomania". 1980 nahm er mit der Komödie "Caveman - Der aus der Höhle kam" seine vorerst letzte Rolle an. Bei den Dreharbeiten lernte er seine zweite Frau Barbara Bach kennen, mit der er seit 1981 verheiratet ist. Bis 1988 führte das Paar ein ausschweifendes Jet-Set-Leben, ehe beide in den USA eine Alkoholentziehungskur machten.
Seitdem zog Ringo Starr immer wieder mal mit seiner All-Starr Band durch die Hallen der Welt. Wie gut der ehemalige Beatle noch immer ist, dokumentiert eine die All-Starr-Tournee 2004 dokumentierende Konzert-DVD. Sie zeigt den einstigen Clown der Beatles noch immer in Bestform. Ende des Monats kommt sein neuestes Album "Choose Love" in die Läden, und im nächsten Jahr soll Ringo als Zeichentrick-Superheld sogar die Welt retten. So ist trotz seines 65. Geburtstages nicht damit zu rechnen, dass er bald in Rente gehen wird. Möge er noch lange für uns trommeln!
http://www.stern.de/unterhaltung/musik/:Ringo-Starr-Der-Spaßvogel-Beatles-65/542729.html |
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 10:26 Titel: |
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Der größte Schlagzeuger
Ringo Starr wird heute 65
BLZ
BERLIN, 6. Juli. Manche sagen, er sei der untalentierteste von den Beatles gewesen. Paul McCartney hat das jedenfalls anders gesehen: "Du bist der größte Schlagzeuger der Welt. Wirklich", schrieb er ihm auf einer Postkarte. Ringo Starr liebte Postkarten, letztes Jahr hat er einige, die ihm die anderen Beatles geschrieben haben, sogar als Buch herausgebracht.
Als Ringo Starr, der eigentlich Richard Starkey hieß, 1962 für den gefeuerten Schlagzeuger Pete Best zu den Liverpooler "Pilzköpfen" stieß, waren die schon berühmt. Ringo, der aus einfachsten Verhältnissen stammte, vorher auch schon als Botenjunge, Barkeeper oder Schreiner gearbeitet hatte, trug mit seinem unbekümmerten Witz und jungenhaftem Charme zur großen Popularität der Band bei. Die Frauen liebten vor allem ihn.
Nach dem Ende der Beatles eröffnete er keinen Friseurladen, wie er mal vorhatte. Von sich reden machte Starr mehr mit Drogen und Alkohol. Das ist vorbei. Er macht wieder Musik, zieht mit seiner All-Starr-Band durch die Welt, am 25. Juli kommt sein neues Album: "Choose Love". Und er ist immer noch ein bisschen der schräge Vogel von einst. Dass er heute 65 wird, mag man kaum glauben. (BLZ)
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/463841.html
Herr der Ringe und des Schlagzeugs
Auch heute, an seinem 65. Geburtstag, haut Ex-Beatle Ringo Starr auf die Pauke. Für das neue Album "Chosse Love" muss die Werbetrommel gerührt werden. Der Schlagzeuger ist mit seiner Band "Roundheads" auf Tournee. Kritiker würdigen das Album: "Eine Sammlung schöner Liebeslieder, die man, wie Ringo, einfach gern haben muss."
Geboren am 7. Juli 1940 als einziges Kind von Richard Starkey und Elsie Gleave in Liverpool hatte Klein-Ritchie eine schwere Kindheit. Meistens war er allein oder in der Obhut von Nachbarn, weil die Mutter arbeiten musste. Mit sechs wurde Ritchie mit einer vereiterten Blinddarmentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. Am Entlassungstag fiel er aus dem Bett und musste weitere sechs Monate in der Klinik bleiben. Die Altersgenossen hatten in dieser Zeit längst das Alphabet gemeistert. Der Rückstand war irgendwie nicht mehr aufzuholen, und als im Alter von elf Jahren eine Brustfellentzündung einen zweijährigen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte, erklärte Richard Starkey seine schulische Ausbildung für beendet.
Die nächsten Jahre waren ungemütlich für einen kränkelnden Analphabeten. Er schlug sich durch mit diversen Jobs, unter anderm Bote und Kellner. Dann erntdeckte er die Liebe zur Musik. Sein Stiefvater (der leibliche hatte sich kurz nach der Geburt davongemacht) lieh ihm Geld für das erste Schlagzeug.
Richard Starkey jun. trommelte in der Liverpooler Band Rory Storm and the Hurricans. 1962 traf er in Hamburg die Beatles, ersetzte Pete Best, nannte sich nun Ringo wegen seiner Vorliebe für protzige Ringe und verabschiedete sich endgültig vom Berufswunsch Friseur.
Nach der Trennung der Band 1971 kämpfte Ringo Starr lange mit Depressionen. Filmprojekte und Solo-Alben konnten den Sturz in die Alkoholabhängigkeit nicht abfedern. Die Ehe mit Jugendliebe Maureen Cox, aus der drei Kinder hervorgingen, zerbrach. Ein gemeinsamer Aufenthalt in einer Entzugsklinik mit seiner zweiten Frau Barbara Bach markierte den neuen Anfang.
Seit 20 Jahren lebt Ringo ohne Alkohol. Tourneen mit All-Star-Bands, neue Alben oder Gastrollen auch als Synchronsprecher für Zeichentrickfilme füllen den Alltag des rüstigen Rentners. Sohn Zak Starkey, 38, machte ihn zum Doppelopa. Zak erbte Ringos Talent. Er lernte das Trommeln vom Who-Schlagzeuger Keith Moon und ist heute einer der gefragtesten Schlagzeuger der Rockszene ("Oasis", "The Who").
http://www.nachrichten.at/kultur/370174?PHPSESSID=6c53ee22853992f4e151fb2b82430e87 |
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Die schon wieder LET IT BE

 Anmeldungsdatum: 28.03.2005 Beiträge: 1417 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 07.07.2005, 13:04 Titel: |
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Einfach nur: Happy Birthday!  |
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 13:06 Titel: |
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| Naja so happy wird Ringo nicht sein, hoffe er sieht die Nachrichten nicht.. |
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Odobenus Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 2103 Wohnort: im Herzen Deutschlands
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Verfasst am: 07.07.2005, 15:29 Titel: |
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er wohnt doch jetzt in Monaco _________________ Hunger ist der beste Koch. |
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 17:02 Titel: |
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| Ja aber dort ist sein Heimat, Paul lebt auch nicht in London arbeitet aber dort.. |
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Odobenus Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 2103 Wohnort: im Herzen Deutschlands
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Verfasst am: 07.07.2005, 17:47 Titel: |
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Irgendwie hat der Kampf gegen den Terrorismus einen grossen Sinn, auch wenn jetzt jeder Bush junior geisseln wird, aber ich mache mir grosse Sorgen um die Zukunft Europas.Erst Madrid, jetzt London und mit grosser Wahrscheinlichkeit auch bald Rom.In Russland gab es auch Attentate auf Wohnhäuser,ein Theater und eine Grundschule mit hunderten Toten.Auch dort waren Moslems die Täter, allerdings Tschetschenen, die für ihre Freiheit kämpften und keine Araber.
In Japan und Polen wird bestimmt auch bald was Ernstes passieren, da diese Länder Soldaten im Irak haben - wie kann man nur so dumm sein.
Und jetzt kommts : Deutschland engagiert sich am "Ar... der Welt" , in völlig unzugänglichen Bergregionen Afghanistans.Unsere Jungs sind in grosser Gefahr, wenn die da nicht schnell rauskommen.
Aber genug von der Politik : hier geht es um die Beatles !
Ich finde, Ringos Frau Barbara ist die geilste, die je ein Beatle hatte.Schon bei James Bond sah sie total sexy aus. _________________ Hunger ist der beste Koch. |
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 18:11 Titel: |
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| Zitat: | | In Russland gab es auch Attentate auf Wohnhäuser,ein Theater und eine Grundschule mit hunderten Toten |
das waren aber Feinde von Russland. |
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Odobenus Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 2103 Wohnort: im Herzen Deutschlands
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Verfasst am: 07.07.2005, 20:44 Titel: |
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das ist wie mit dem Huhn und dem Ei - was war zuerst da ?
die russische Invasion in Tschetschenien oder die Bombenanschläge ? _________________ Hunger ist der beste Koch. |
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AnyRoad69 Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 5526 Wohnort: Neuruppin
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Verfasst am: 07.07.2005, 21:35 Titel: |
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Die Tschetschenen haben Trouble mit Russland, das hat mit der Al Kaida nichts zu tun.
Ist wie mit England und der IRA... |
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Paula PLEASE PLEASE ME

 Anmeldungsdatum: 16.12.2005 Beiträge: 105 Wohnort: koeln
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Verfasst am: 19.12.2005, 21:57 Titel: |
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Schöne Bilder hast Du vom im _________________ Ich bin seit ein Paar Jahren ein großer Beatles Fän. Ich sammle alles über sie( Bilder, CD, Platen,Filme, Bücher und jeden Schnipsel aus Zeitungen) Mein ganzes Zimmer habe ich mit den Beatles tapetziert. Mein Liepling ist Ringo Starr. Der ist totall Süüüüüß. |
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Odobenus Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 2103 Wohnort: im Herzen Deutschlands
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Verfasst am: 20.12.2005, 13:37 Titel: |
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magst Du Ringo , weil er immer so traurig aussieht ?
Da gibt es eine schöne Weisheit : wer klein ist, kann auch gross sein.
Das trifft auf Ringo zu (im Vergleich zu John und Paul), aber auch auf Heinz Rühmann (der kleine Mann gegen die da oben), Napoleon usw. _________________ Hunger ist der beste Koch. |
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Odobenus Apple Rooftop

 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 2103 Wohnort: im Herzen Deutschlands
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Verfasst am: 20.12.2005, 13:37 Titel: |
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magst Du Ringo , weil er immer so traurig aussieht ?
Da gibt es eine schöne Weisheit : wer klein ist, kann auch gross sein.
Das trifft auf Ringo zu (im Vergleich zu John und Paul), aber auch auf Heinz Rühmann (der kleine Mann gegen die da oben), Napoleon usw. _________________ Hunger ist der beste Koch. |
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